Wie, was und warum?

Der Verein Practical Robotics Institute Austria, kurz PRIA, dient der Förderung des wissenschaftlich-technischen Nachwuchses durch Robotik und IKT, sowie der Beteiligung an und der Durchführung gesamthafter Forschungsaufgaben in verwandten Fachgebieten der Automation, IKT und der entsprechenden Lehrmethoden. Das Practical Robotics Institute Austria ist als unabhängiger gemeinnütziger Verein mit wissenschaftlichem Beirat konstituiert.

Unsere Vision

Unsere Vision ist es, die nächste Generation von Forschern, Ingenieuren und Wissenschaftlern vorzubereiten und zu motivieren und die erste Adresse bei der pädagogischen Anwendung von Robotik und IKT zu sein.

Dipl.-Ing. (FH) Mag. Dr.techn. Gottfried Koppensteiner

Unsere Aktivitäten

In der Pädagogik und Ausbildung

  • Steigerung des Interesses von Kindern und Jugendlichen an Forschung, Technologie und Innovation
  • Abbau von Skepsis gegenüber Technologie
  • Einbindung von Schülern in komplexe Projekte und Problemlösungsprozesse
  • Entwicklung neuer Lernmodelle, die einerseits zum Lernen und Experimentieren anregen und andererseits zur Umsetzung eigener Ideen bewegen
  • Anregung der SchülerInnen zu unternehmerischem Denken

In der Forschung und Entwicklung

  • Innovative Steuerungsarchitekturen für die Robotik und industrielle Automation
  • Wissensbasierte Systeme und Agententechnologie für die Automatisierung flexibler Industrieprozesse
  • Augmented Reality für eine effizientere und leichter verständliche Visualisierung von Industrieprozessen
  • Produktentwicklung und Prototypenbau in den Bereichen Elektronik und IKT

Unsere Wirkung

PRIA hat im Jahr 2016 mehr als 2000 Kinder und Jugendliche erreicht:

  • 30% davon waren Mädchen
  • 25% hatten Migrationshintergrund
  • 90% konnten aufgrund von Förderungen ohne Kosten teilnehmen
  • Mehr als 500 Eltern konnten ebenso erreicht werden, da sie einen wichtigen Teil des Bildungs- und Berufsentscheidungsprozess der Kinder und Jugendlichen darstellen

PRIA hat im Jahr 2015 mehr als 1050 Kinder und Jugendliche erreicht:

  • 35% davon waren Mädchen
  • 33% hatten Migrationshintergrund
  • 80% konnten aufgrund von Förderungen ohne Kosten teilnehmen
  • Mehr als 400 Eltern konnten ebenso erreicht werden, da sie einen wichtigen Teil des Bildungs- und Berufsentscheidungsprozess der Kinder und Jugendlichen darstellen

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